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Hinter der Staustufe befand sich dieser Wegweiser, wonach der Jakobsweg nach links weiterführt. In meinem Pilgerführer wurde aber empfohlen, einen Abstecher hoch zur Stadtkirche (ca. 1 km) zu unternehmen. In der Hoffnung auf einen Pilgerstempel bog ich hier also zunächst nach rechts ab.

Oh, wie schade! Wegen Montag ist leider auch das Museum geschlossen (im unteren Bild das Gebäude rechts), wo es einen Pilgerstempel gegeben hätte - siehe nebenan die Aushänge in einem Fenster .

Doch auf dem Gemeindeamt im Haus daneben habe ich dann doch noch einen Stempel in meinen Pilgerpaß erhalten - übersetzt "Stadt Kladruby" -, so dass ich später sehen kann: ich war wirklich da!

Ein Glück, dass ich gestern hier war: heute ist die Stadtkirche geschlossen!

Beim Zurückgehen ins Tal ein letzter (Zoom-)Blick zur Kloster

Hier an diesem Wehr war ich schon vor 1 Stunde, nun folge ich nach rechts dem grünen Wegweiser mit dem Zeichen der Jakobsmuschel

Oh ha, der Weg entlang der Úhlavka scheint eine nasse Angelegenheit zu werden!

Doch dann geht es über eine Wiese

Das scheint es Freizeitheim zu sein

Hier führt der Wanderweg auf die andere Seite des Flüsschens

Eine alte, verfallene Mühle

... und der ehemalige Graben zum Mühlrad

Seltsame Ameisen ...

Zum Schluss: ein leckers Küchlein

Ein guter Rastplatz fürs Mittagessen

Da vorne tut sich eine Wiese auf

Wieder kleine Bunker aus der Zeit von 1936/37

Unter der Autobahn durch

Ein Zeltplatz mit eigenem Brunnen und bereits gemähter Wiese

Fortsetzung mit dem 3. Pilgertag folgt demnächst

Aber ob man da bedenkenlos
drunter durchgehen kann?

Dort ist wieder eine ehemalige Mühle zu erkennen

... sie wird noch als Lagerraum genutzt für die Zeltplatzwiese daneben

Der Weg führt durch schulterhohes Farnkraut

... und durch ein Brennesselfeld.

Danach eine weitere Zeltplatzwiese:

Nicht weit dahinter am jenseitigen Ufer eine dritte Zeltplatzwiese:

Hier wird es noch einmal ganz ganz eng - der Weg ist kaum noch zu erkennen, doch sobald man sich durch das Fichtengestrüpp hindurch gekämpft hat, steht man unversehens an einer Waldstraße

... doch der Weg führt dann weiter am Rande einer Wiese,

... bis ich schließlich erschöpft, aber glücklich an der bewirtschafteten, ehemaligen Mühle "Tuněchodský mlýn" angelangt bin.

Hier kreuzt der Jakobsweg - versetzt um
ca. 150 m - eine breite Straße

1. Fortsetzung der 5. Etappe des Jakobsweges
von Prag nach Eslarn